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Station 10 : Schiller-Denkmal

hier findet ihr die nächste Station:

Der Geist erscheint

"Seht ihn dort stehen, meinen Freund, in Stein gehauen, den Blick in die Ferne gerichtet, als könnte er dort die Freiheit sehen, die er so leidenschaftlich besang. Schiller. Der Freiheitsdichter. Der Idealist. Wir lernten uns nicht in Leipzig kennen, sondern Jahrzehnte später in Jena. Ich war damals schon der Geheimrat, er der fiebernde Stürmer mit kranker Brust. Wir wurden Brüder im Geiste, und als er starb, im Jahr fünfzehn nach der Wende des Jahrhunderts, war ein Teil von mir mit ihm gegangen. Ich überlebte ihn um siebenundzwanzig Jahre. Siebenundzwanzig Jahre, in denen ich das Schweigen lernte, das nur kennt, wer den engsten Freund verloren hat. Was kostet die Größe? Ich will es euch sagen: Sie kostet die Unschuld. Sie kostet die Fähigkeit zur schlichten Freude, zum einfachen Glück, das der Bauer kennt und der Gelehrte nie findet. Der Teufel nimmt mehr, als er gibt. Er gibt dir Ruhm, Erkenntnis, Macht. Und er nimmt dir dafür den Frieden des Herzens. Lest seinen Namen am Sockel. Und wenn ich dir sage:

78

123847

67417

423 was sagst du dann?“

Und damit war er entschwunden.

Spielhinweis

Ihr seid die Spieler, die nun versuchen müssen, die Prüfungen des Geistes zu lösen. Knackt ihr das Rätsel am Ende jeder Station, erhaltet ihr ein Lösungswort, mit dem ihr die nächste Seite auf der Homepage öffnen könnt. Seht euch genau in der Umgebung um und achtet auf die Worte des Geistes. Um zur nächsten Station zu gelangen, klickt auf das Feld "Lösung". Achtet bei der Eingabe darauf, dass sich am Ende des Wortes kein Leerzeichen befindet, da dies als Fehler gewertet wird.

Ende Station 10

Bitte gebt hier das Lösungswort ein:


Glückwunsch, richtige Lösung!

Das Lösungswort ist leider falsch. Versucht es erneut.